Wohnquartier „Unter den Linden“: Baustart im Januar

Im Rathaus wurde nun der Vertrag mit der Aachener Firma Nesseler Grünzig unterschrieben

Norbert Franck, Klaus Kremer und Karl-Peter Arnolds von der Firma „nesseler grünzig“ bei der Vertragsunterzeichnung mit Michael Lobe, Bürgermeister Daniel Zimmermann und Sabine Noll (v.l). Nun kann die Verwirklichung des Quartiers „Unter den Linden“ zügig umgesetzt werden. Foto: Thomas Spekowius

Das Wohnquartier „Unter den Linden“ wird auch mit viel Grünflächen versehen sein. Simulation: „nesseler grünzig“

232 neue Mietwohnungen – davon etwa 30 Prozent sozial gefördert: Das Projekt „Unter den Linden“ der städtischen Tochter „Monheimer Wohnen“ ist auf der Zielgeraden. Mit dem Aachener Bauunternehmen Nesseler Grünzig wurde nun im Rathaus ein Vertrag für die Realisierung des Projektes im Berliner Viertel unterzeichnet. Baubeginn soll Anfang nächsten Jahres sein, Fertigstellung Stück für Stück bis 2021. „Der Bedarf auf dem Wohnungsmarkt ist groß. Wir handeln als Kommune entsprechend“, betont Bürgermeister Daniel Zimmermann.

Das Wohnquartier wird auf dem etwa 22.600 Quadratmeter großen Gelände der abgerissenen Anton-Schwarz-Hauptschule zwischen Erich-Klausener-Straße und Grunewaldstraße verwirklicht. Der Mix reicht von Anderthalb-Zimmer-Wohnungen bis hin zu Fünf-Zimmer-Wohnungen. Eine Tiefgarage wird ebenfalls gebaut. Der Außenbereich soll mit viel Grün gestaltet werden. „Es ist eine attraktive Mischung. Vom Single bis zur mehrköpfigen Familie ist für alle etwas dabei“, erläutern Kämmerin Sabine Noll und Michael Lobe, Bereichsleiter des städtischen Gebäudemanagements, in ihrer Funktion als Geschäftsführer der „Monheimer Wohnen“. Wann genau die Akquise für die Vermietung beginnt, steht noch nicht fest. (nj)

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